Restabfälle, die wegen ihrer Größe nicht über die graue Tonne entsorgt werden können, werden nach vorheriger Anmeldung abgeholt. Zwei Anmeldungs-Postkarten werden gemeinsam mit dem Abfuhrkalender einmal jährlich an alle Haushalte versandt. Die einzelnen Gegenstände, die abgeholt werden sollen, sind der Entsorgungsfirma entweder mit dieser Postkarte oder online mitzuteilen. Das ist notwending, um eine genaue Termin- bzw. Toureneinteilung vornehmen zu können. Die Firma gibt daraufhin einen Abfuhrtermin an. Spätestens innerhalb von sechs Wochen nach Anmeldung wird der Sperrmüll abgeholt.
Die Kosten für die Sperrmüll-Abfuhr sind mit der allgemeinen Abfallgebühr abgegolten. Folglich werden hierfür gesonderte Gebühren nicht in Rechnung gestellt.
Nicht zum Sperrmüll gehören z. B. Elektro-/Elektronikgeräte (werden gesondert eingesammelt) Altreifen, Ast- und Strauchwerk, Bauschutt, Fenster, Heizungsschrott, Holzgebälk, Bauholz, Kfz-Teile, Mörtel, Nachtspeicheröfen, Öltanks, Sanitärkeramik, Steine und Türen.