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14.02.2018

Bis jetzt rund 300 Rückläufe zur Wilnsdorfer IKEK-Onlinebefragung

Halbzeit für die Wilnsdorfer IKEK-Onlinebefragung: Seit 1. Februar will die Kommune von ihren Bürgerinnen und Bürgern wissen, wo die Stärken und Schwächen der elf Ortsteile liegen.

Rund 21.500 Menschen leben in Wilnsdorf, knapp 300 Rückmeldungen gingen bis jetzt ein.

Was gefällt den Menschen an ihrem Heimatort, was fehlt ihnen, bei welchen Themen gibt es Handlungsbedarf – Antworten auf diese Fragen erhofft sich die Gemeinde Wilnsdorf durch die Online-Befragung. Bürgermeisterin Christa Schuppler legt nach: „Wir wollen nicht nur Informationen, sondern gern auch erste Projektideen sammeln, die später vielleicht mit Fördermitteln umgesetzt werden könnten“. Deswegen sei jede Antwort wichtig, „nur wer sich äußert, kann etwas verändern“, ermuntert sie zur Teilnahme an der Onlinebefragung. Größere Beteiligung wünscht sich die Bürgermeisterin aus den Reihen von Kindern und Jugendlichen, „aktuell vermissen wir noch den Blick der jungen Generation auf unsere Gemeinde“.

Der Fragebogen ist noch bis 28. Februar auf der Website der Gemeinde Wilnsdorf zu finden. Von der Fülle der Fragen solle sich niemand abgeschreckt fühlen, ist es Schuppler wichtig zu ergänzen. „Wenn Sie zu einem Punkt keine Angaben machen können, klicken Sie einfach weiter. Auch teilweise ausgefüllte Fragebögen helfen uns weiter“, versichert die Bürgermeisterin, „und am Schluss: Senden nicht vergessen“.