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23.01.2025

Positive Bilanz: Der Neubau der Grundschule wächst planmäßig und hält den Kostenrahmen ein

Fast ein Jahr nach Spatenstich für den Neubau der Grundschule Wilnsdorf haben sich die Planungen einhalten lassen: Es gibt aktuell keine relevanten Verzögerungen im Bauprozess, alle geplanten Bauschritte konnten fristgerecht begonnen und abgeschlossen werden. Auch der Budgetplan kann nach aktuellen Stand uneingeschränkt eingehalten werden.

In Hinblick auf zukünftige Planungen und Arbeiten ist die Gemeinde ebenfalls positiv gestimmt, da nach bisherigem Stand sowohl die planmäßige Bauzeit als auch der Budgetplan weiterhin wie vorgesehen umgesetzt werden können.

Eine weitere gute Nachricht ist, dass auch der Bau der nachhaltigen Grundschule selbst besonders nachhaltig abläuft: „80% des verwendeten Guss-Betons konnte aus dem Abbruch der A45-Talbrücke Landeskroner Weiher recycelt und verwendet werden - direkt aus der Nachbarschaft.“ berichtet Daniel Denkert, Kämmerer der Gemeinde Wilnsdorf.

Bis Ende Januar werden die Rohbauarbeiten an der neuen Grundschule abgeschlossen. Doch schon jetzt lässt sich der offene Baustil der Grundschule gut erspüren: Viele geplante Glasfronten erlauben den Blick schweifen zu lassen, sowohl nach innen als auch nach außen. So können die Schülerinnen und Schüler beispielsweise aus dem Eingangsbereich der Schule in die Sporthalle schauen oder aus ihren Klassenzimmern das Panorama über Wilnsdorf genießen. Die offene Gestaltung sorgt nicht nur für Licht und mehr Natur im Schulgebäude, sondern eröffnet und vereinfacht auch an einigen Stellen Kommunikationswege.

Für das erste Quartal 2025 stehen nun als nächstes Fassaden- und Schlosser-Arbeiten an. Auch die Dachdeckerarbeiten sollen bis Ende März abgeschlossen werden. So wird die Grundschule dann als größtenteils geschlossenes Gebäude mit gesicherten Balkonen und Treppen erkennbar sein. Der Abschluss der Rohbauphase wird voraussichtlich Ende März mit dem Richtfest gefeiert.

Dann beginnen dann die Arbeiten zum Innenausbau: Neben dem Trockenbau und der Grundstücksentwässerung stehen noch viele Aufgaben aus den Bereichen Wärmeversorgung, Aufzugbau, Rohinstallation, Sanitär, Elektro und Lüftung, sowie Estrich- und Deckenarbeiten auf dem Bauplan.

Wenn die guten Fortschritte der Baustelle anhalten, steht dem Einzug im Sommer 2026 nichts im Wege. Der planmäßige und positive Zwischenstand bei Budget und Zeitplan lassen aktuell keine Hindernisse vermuten. Sodass ab Schuljahr 2026/2027 die Grundschülerinnen und Grundschüler in ihrer neuen „grünen Schule“ lernen können.