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Ehem. Grundschule Wilden: Blick in Notunterkunft möglich

Da die Flüchtlingsunterkünfte der Gemeinde Wilnsdorf voll belegt sind, muss die Kommune die ihr zugewiesenen Asylbewerber nun auch in Bürgerräumen und leerstehenden Schulen unterbringen.

Aktuell wird die ehemalige Grundschule in Wilden entsprechend eingerichtet, um dort bis zu 37 Flüchtlingen zeitweisen Unterschlupf gewähren zu können. Am kommenden Freitag, den 14. August ermöglicht die Gemeinde den Wildener Bürgerinnen und Bürgern, sich einen Eindruck von den Gegebenheiten vor Ort zu verschaffen.

Von 17 bis 19 Uhr können Interessierte einen Blick in die als Notunterkunft eingerichtete Grundschule werfen, Mitarbeiter aus dem Rathaus stehen bei Bedarf für Rückfragen bereit. Die Klassenräume werden so unterteilt, dass mehrere Bewohner dort ihren Platz finden können und trotzdem ein Minimum an Privatsphäre gewahrt bleibt. Zusätzlich werden in den nächsten Tagen auch noch weitere Duschen eingebaut und die vorhandene Küche erweitert. Wenn möglich, sollen vor allem Familien in den Räumlichkeiten der ehemaligen Grundschule untergebracht werden.