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Datenschutz

Datenschutz bei der Gemeinde Wilnsdorf

Die Gemeinde Wilnsdorf verarbeitet in vielfältiger Weise personenbezogene Daten, zum Beispiel im Bürgerbüro oder im Standesamt. Durch den zunehmenden Einsatz automatisierter Datenverarbeitungsverfahren erlangt die Frage nach den damit verbundenen Risiken für die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger eine besondere Bedeutung.

Das Datenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSG NRW) verpflichtet die Gemeinde Wilnsdorf als öffentliche Stelle, das informationelle Selbstbestimmungsrecht, d.h. das Recht auf Selbstbestimmung über die Preisgabe und Verwendung der eigenen Daten, zu beachten. Personenbezogene Daten dürfen nur zur Erfüllung der jeweiligen Aufgabe verarbeitet werden. Unter die Verarbeitung der Daten ist das Erheben, Speichern, Verändern, Übermitteln, Sperren, Löschen sowie das Nutzen personenbezogener Daten zu verstehen.

Die bestellte datenschutzbeauftragte Person in der Behörde hat darauf zu achten, dass die Vorgaben des Datenschutzgesetzes NRW und anderer spezialgesetzlicher Regelungen zum Datenschutz innerhalb der Gemeindeverwaltung Wilnsdorf eingehalten werden. In allen Fragen des Datenschutzes ist sie Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten bei der Gemeindeverwaltung Wilnsdorf sowie für alle Beschäftigten der Gemeinde Wilnsdorf in datenschutzrechtlichen Angelegenheiten.

Die bestellte datenschutzbeauftragte Person der Gemeindeverwaltung Wilnsdorf ist nicht zuständig für Datenschutzfragen, die die Tätigkeiten anderer Behörden oder privater Unternehmen betreffen. In diesen Fällen sollten sich die betroffenen Personen an die Datenschutzbeauftragten der jeweilgen Behörden oder an die Landesbeaufragte für den Datenschutz NRW und ggf. an die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit wenden.