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01.07.2025

Azubi-Map 2025 liefert Orientierung auf dem Weg in die Berufswelt

Wie finde ich den Beruf, der zu mir passt? Diese Frage stellen sich viele Jugendliche in Wilnsdorf. Unterstützung kommt auch in diesem Jahr vom Arbeitskreis Wilnsdorfer Unternehmer (AWU): Die neue Azubi-Map ist erschienen und bereits an die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen verteilt.

Die Broschüre zum Download:

AWU-AzubiMap 2025/26 (PDF, 3 MB)

Der Mehrwert liegt im konkreten Nutzen für den Schulalltag. Die Broschüre zeigt nicht nur, welche Unternehmen in Wilnsdorf ausbilden. Sie enthält vor allem eine umfangreiche Übersicht über Angebote für Berufsfelderkundungstage und Betriebspraktika. Beide Elemente gehören fest zum pädagogischen Konzept der Schulen und ermöglichen jungen Menschen erste Einblicke in die Arbeitswelt.

Gezielt orientieren

„Wir wollen Jugendlichen nicht erst nach der Schule begegnen, sondern genau in der Phase, in der sie Orientierung suchen“, erklärt AWU-Vorsitzender Timm Bendinger. Der Austausch mit Schulleitungen und Studien- und Berufswahlkoordinatoren sei daher zentral für die Weiterentwicklung der Azubi-Map. Auf diese Weise entstehe ein praktisches Werkzeug, das den individuellen Berufsfindungsprozess direkt unterstützt.

Entwickelt wird die Broschüre in der AWU-Projektgruppe Schule und Beruf. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Unternehmen benennen darin konkrete Zeiträume und Möglichkeiten, wie Schülerinnen und Schüler vor Ort Berufe kennenlernen können. So wird aus Theorie gelebte Praxis.

Unterstützung für alle weiterführenden Schulen

Die Azubi-Map richtet sich an die Hauptschule, Realschule und das Gymnasium in Wilnsdorf. Wer noch ein Exemplar benötigt, kann sich an die Studien- und Berufswahlkoordinatoren wenden oder an die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Wilnsdorf.

Wilnsdorfs Bürgermeister Hannes Gieseler freut sich über das Engagement. „Die Azubi-Map bringt Jugendliche und Betriebe ganz unkompliziert zusammen. Sie schafft Orientierung genau dort, wo sie nötig ist, und stärkt gleichzeitig unseren Wirtschaftsstandort“, so Gieseler.