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03.09.2020

Wilnsdorfer Krisenstab seit sechs Monaten im Einsatz

Fast auf den Tag genau sechs Monate ist es her, dass Bürgermeisterin Christa Schuppler zum ersten Mal ihren internen Krisenstab zur Bewältigung der Coronakrise in der Gemeinde Wilnsdorf zusammenrief. In den Anfangszeiten tagte das Gremium fast täglich, auch an den Wochenenden, überwiegend als Videokonferenz. Inzwischen kommt der Krisenstab wieder im Rathaus zusammen, in regelmäßigen Abständen, um die Entwicklung im Auge zu behalten.

Dabei hat die Bürgermeisterin den 1. Beigeordneten Helmut Eich, Kämmerer Daniel Denkert, Ordnungsamtsleiter Friedhelm Hoffmann, Feuerwehrleiter Christian Rogalski und Stefanie Gowik für die Öffentlichkeitsarbeit an ihrer Seite. Und je nach aktueller Themenlage werden weitere Kollegen hinzugezogen, beispielsweise aus dem Fachdienst für Schule und Kultur.

Weiterhin bestimmt die aktuelle Infektionslage die Tagesordnung jeder Sitzung. Während im März und April mit teils sehr harten Maßnahmen erfolgreich dafür gesorgt wurde, dass die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden konnte, liegt jetzt der Fokus auf dem Gewährleisten der Nachvollziehbarkeit möglicher Infektionskontakte. Dafür muss die aktuelle Verordnungslage konsequent umgesetzt werden. Damit dies an allen Stellen gelingt, hält der Krisenstab engen Kontakt mit dem Gesundheitsamt, mit Schul- und Kindergartenleitungen, mit Vereinen, Gastronomen, Einzelhändlern und Unternehmen.

Darüber hinaus ist weiterhin jeder einzelne gefragt, erinnert  Bürgermeisterin Christa Schuppler an die sogenannte AHA-Regel: Abstand halten, auf Hygiene achten, die Alltagsmaske tragen. "Ich hoffe, dass die Menschen nicht nachlässig werden. Meine Bitte an alle Wilnsdorferinnen und Winsdorfer: Bleiben Sie verantwortungsbewusst und sorgsam, bleiben Sie gesund".